zur Beschleunigung Ihrer Web-Performance
- Optimiertes Caching für Browser-Clients
- Geringere Serverauslastung durch Minimierung der Datenbankzugriffe
- Verringerung des Firmen-Netzwerktraffics und Transfervolumens durch spezielle HTML-Header-Informations-ergänzungen und gepackte HTML-Seiten bei der Übertragung
- Performance-Verbesserung durch Lasttests dokumentiert
Der altavier HTTP-Booster ermöglicht die Übertragung der vom Browser-Client angeforderten Seiten direkt aus dem Arbeitsspeicher und nicht vom Web-Server. Der Booster fungiert als Verbindung zwischen Server und Client. Er stellt quasi ein Abbild bzw. Teilabbild von ausgewählten Inhalten des eigentlichen Web-Servers dar und verwaltet diese in seinem Speicher.
Gegenüber einem Browser-Client verhält sich der Booster wie ein Web-Server, gegenüber einem Web-Server wie ein Browser-Client. Der Booster greift auf den jeweiligen Speicher des Computers zurück, auf dem er installiert ist, und nutzt diesen als Cache. Innerhalb dieses Speichers legt er die HTML-Seiten ab, die von den verbundenen Browser-Clients angefordert werden.
Fordert nun ein Browser eine HTML-Seite an, so prüft der Booster zuerst, ob er diese Seite bereits in seinem Speicher abgelegt hat. Wenn ja, übergibt er diese an den anfragenden Browser-Client und stellt keine Anfrage an den eigentlichen Web-Server. Wenn nein, fordert der Booster die HTML-Seite vom Web-Server an, legt diese in seinem Speicher ab und schickt sie an den anfragenden Browser-Client weiter.
Für Informationen, die der Booster bereits in seinem Cache abgelegt hat, wird die Antwortzeit für den Browser-Client erheblich verkürzt. Ein intelligentes Cache-Refreshing sorgt zeit- oder requestgesteuert dafür, dass alle Inhalte in der aktuellen Version vorliegen. Bei Installationsvarianten mit Firewall ist kein direkter Zugriff von den Browser-Clients auf den Web-Server erforderlich. Der Booster übernimmt den Zugriff, so dass nur ein spezieller Port innerhalb der Firewall geöffnet werden muss.

Installation Der altavier Booster basiert auf einem eigenen J2EE-Web-Server und erfordert keine zusätzliche Installation von weiteren Web-Servern (z.B. Tomcat, WebSphere). Er bietet ein komfortables Browserinterface, von dem aus alle Einstellungen vorgenommen werden können.
- Einfache Bedienung
- Vielzahl von Betriebssystemen (z.B. Linux, Unix, Windows)
- Keine zusätzlichen Protokolle oder Sockets
Konfiguration Die Konfiguration des Boosters ist einfach im Browser vorzunehmen und erlaubt die freie Verwaltung aller abzulegenden Elemente bis auf Pfad-Ebene.
- Zeit- oder requestgesteuerte Refresh-Intervalle
- Expired-time
- Anhänge (Attachements) für Downloads sowie Bilder können ebenfalls im Booster-Speicher abgelegt werden
- Die Speichernutzung des Boosters kann begrenzt werden, so dass auch andere Applikationen den Speicher nutzen können.
- Definition der bevorzugten Browser-Konfiguration
Komprimierung HTML-Seiten und Attachements können beim Ablegen in den Speicher des Boosters gepackt (gzip-Format) werden.
- Verringerung des Speicherbedarfs bis zu einem Faktor von 1:5
- Verkürzung der Antwortzeiten der Browser-Clients
- Weniger Netzwerktransfervolumen
- Gezielte Ausgabe durch intelligentes Anfragen-Management
Optimierte Header-Ergänzung Für das optimale Cachen von HTML-Seiten durch den Browser-Client müssen verschiedene Header-Informationen übermittelt werden (z.B. expired-time, last modified). Da viele Web-Server Informationen wie Expired-time, Last-modified etc. nicht in ausreichendem Maße unterstützen, können diese Informationen im Booster frei konfiguriert werden.
Performantes Cache-Refreshing Der altavier Booster führt ein initiales Pre-Loading bzw. Refreshing des eigenen Speichers via modernster Spider-Crawler-Technolgie durch. Dies geschieht zum einen durch paralleles Scannen des Web-Servers und zum anderen durch ein paralleles Laden und Zippen der HTML-Seiten, Bilder und Attachements in den Speicher.
Keine Veränderung der bestehenden und bekannten URLs Der altavier Booster verhält sich wie der Web-Server. Die Browser-Clients müssen keinen zusätzlichen Booster konfigurieren, so dass auch Bookmarks, die innerhalb der Browser-Favoriten abgelegt wurden, funktionsfähig bleiben.
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