Knowledge Management bedeutet nicht einfach die Einführung einer oder mehrerer Softwaresysteme. Es bedarf immer individueller Maßnahmen, um Unternehmen bei der effizienten Pflege und Entwicklung von Wissen als strategischer Ressource zu unterstützen. Architektur und Einführungsmethode des Knowledge Café wurden unter Berücksichtigung dieser Tatsache entwickelt. Die Implementierungsmethode des Knowledge Cafés orientiert sich überwiegend an den organisationsbezogenen Anforderungen von WM-Projekten. Das System kann an die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens angepasst werden.

Definition relevanter Quellen
In einem ersten Schritt wird ermittelt, welche Informationsquellen (Dokumente, Publikationen, Kontakte, etc.) die Mitarbeiter nutzen, um ihre alltäglichen Aufgaben zu bewältigen. Sind diese technisch abzubilden, wird eine Auswahl aus den verschiedenen Modulen des Knowledge Cafés getroffen. Alle Module sind beliebig kombinierbar. Auch zu einem späteren Zeitpunkt lassen sich weitere Standard-Module bzw. individuell entwickelte Module hinzufügen.
Modellierung der Informationsobjekte
In einem zweiten Schritt werden die zu unterstützenden Wissens- und Informationsquellen in der Software abgebildet. Mit Hilfe effizienter Tools können mehrsprachige Masken und Navigationsstrukturen aufgebaut werden. Dabei werden Metadaten und Stammdaten der Informationsobjekte definiert.
Vernetzung der Inhalte
In einem dritten Schritt wird die kontextsensitive Vernetzung der Inhalte festgelegt. Die modul- und damit quellenübergreifende Vernetzung von Content ermöglicht dem Benutzer, an Inhalte und Zusammenhänge zu gelangen, die sich nicht automatisch bzw. selbsterklärend ergeben.
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